Michael Hövel, Exergenion Ingenieurbüro, hat beim eigenen Familiendomizil seine Maxime als selbstständiger Energieberater umgesetzt: In diesem Sonnenhaus mit dem 4.700-XXL-Wärmespeicher, der PV-Anlage mit 14 Kilowattpeak, der Solarthermie, dem Batteriespeicher für 17 Kilowattstunden und einem Kaminofen für die sonnenschwachen Monate gelingt es, die Bedarfe an Nutzerstrom und E-Mobilität umfänglich aus eigener Produktion zu decken.
Nah an 100 Prozent. Und radikal CO2-Emissionen zu vermeiden.
Selbst produzierter Solarstrom ist die tragende Säule des Energiekonzepts. Solarthermie- Fassade und Holzofen machen den Stromfresser Wärmepumpe überflüssig.
Mit Speicherbatterie bessere Eigendeckung
Die Strommessungen zeigen, wie sich mit der Speicherbatterie die solare Deckung (und damit die Wirtschaftlichkeit) sofort erheblich verbessert.
CO2-Emissionen mit Differenz dargestellt
BLAU:CO2-Emission durch Strombezug GELB:
CO2-Emissionsvermeidung durch Einspeisung
Elektrischer Selbstversorgungsgrad
Die gemessenen Werte solarer Eigenversorgung sind besser als prognostiziert. Über mehrere (bessere und schlechtere) Sonnen-Jahre sind durchschnittlich 90 Prozent erreichbar.